Informa­tions­dienst

Mit unserem Informationsdienst stellen wir aktuelle Nachrichten, Informationen und Erkenntnisse zum klimagerechten Planen und Bauen zusammen. Unsere Auswahl stellt eine Leseempfehlung, aber keine Wertung dar. Die Verantwortung für die Inhalte liegt bei den jeweiligen Autoren.

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Logo © InnovationCity Management GmbH

Bottrop halbiert CO2-Emissionen im Pilotgebiet

Nach zehn Jahren “InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop” legten die Stadt und die Innovation City Management GmbH (ICM) im Juni die Bilanz des Klimastadt-Projektes vor. Das Ziel, die CO2-Emissionen in einem Pilotgebiet mit 70.000 Einwohnern um die Hälfte zu reduzieren, wurde erreicht.

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Grafik: © BMWi

Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) startet bei der KfW

Die Bundesregierung entwickelt die Förderung effizienter Gebäude weiter: Zum 1. Juli 2021 startete bei der KfW die neue „Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)“ mit Förderangeboten für Neubau und Sanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden. Damit stehen nun für alle Fördermaßnahmen der BEG wahlweise eine Kredit- oder Zuschussförderung zur Verfügung.

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Hanfziegel: Symbiose der ältesten Kulturpflanze der Menschheit (Hanf) mit einem der ältesten und bewährtesten Baumaterials (Naturkalk). Foto: © Schönthaler OHG | SNC

Aus einem Hektar Hanf ein ganzes Einfamilienhaus

In Zeiten von Kies- und Holzknappheit zeigt ein kreativer Bauberater, dass man aus einem Hektar Hanf ein ganzes Einfamilienhaus bauen kann. Das Beste dabei: Auf diese Weise kann nicht nur komplett abfallfrei gebaut, sondern auch eine CO2-Bilanz von minus 90 Prozent erreicht werden.

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Das Treibhauspotential (GWP) verschiedener Gebäudeenergiestandards zeigt, dass Sanierungen trotz zusätzlicher grauer Energie eine positive Ökobilanz ergeben. Quelle: Zukunft Altbau

Graue Energie: Ein guter Grund für die energetische Sanierung

Wissenschaftliche Studien belegen, dass die graue Energie, die in Baustoffen für Sanierungsmaßnahmen steckt, durch den geringeren Energieverbrauch im sanierten Haus bereits nach wenigen Monaten bis maximal zwei Jahren wieder ausgeglichen ist. Ab diesem Moment wird effektiv Energie eingespart – und zwar meist für Jahrzehnte.

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Die adaptiven Tragwerkselemente werden zurzeit in einem Demonstrationsgebäude in der Praxis erforscht. Das ca. 37 Meter hohe adaptive Hochhaus steht auf dem Campus der Universität Stuttgart. Grafik: ISYS + IKTD, Uni Stuttgart

Ultraleichtbau mit adaptiven Tragwerkselementen

Mit Leichtbau-Konstruktionen können im Bausektor Rohstoffe eingespart werden, da für sie viel weniger Material benötigt wird. Gleichzeitig müssen aber auch diese Tragwerke allen auftretenden Belastungen standhalten. Forschende der Universität Stuttgart haben aktive, adaptive Tragwerkselemente entwickelt, mit denen das Lastabtragsverhalten in einem Tragwerk manipuliert werden kann.

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Foto: © Ingo Bartussek

Innovationen in der Wärmedämmung

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat mit Förderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) die Broschüre “Innovationen in der Wärmedämmung” herausgebracht. Darin stellt sie besonders vielversprechende Innovationen im Bereich der Wärmedämmung als Sammlung von Innovationssteckbriefen vor, um eine Orientierungshilfe für Praktiker:innen und Bauherr:innen zu bieten.

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Visualisierung: © 2021 PLP Architecture International Ltd

Hochhaus im Korb

In der niederländischen Stadt Den Haag ist ein 130 Meter hohes Holz-Hochhaus in Planung. Das Spektakuläre am Entwurf für “The Lodge” ist die äußere Stützstruktur von miteinander verwobenen Holzträgern.

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Waschanlage und Halde für rezyklierte Zuschlagstoffe, Foto: CDE Global auf Flickr, Lizenz: CC BY 2.0

QUBA löst RAL-Gütezeichen für Recycling-Baustoffe ab

Die Mitgliederversammlung der Bundesgütegemeinschaft Recycling-Baustoffe (BGRB e.V.) beschloss am 01. Juni 2021, dass die bisherigen RAL-Gütezeichen für Recycling-Baustoffe zukünftig durch das Qualitätssiegel der QUBA (Qualitätssicherung Sekundärbaustoffe GmbH) abgelöst wird.

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Das Maison Fibre: Der Beitrag von ICD und ITKE zur Architekturbiennale Venedig 2021 Foto: ICD/ITKE/IntCDC/Universität Stuttgart

Wohnen und arbeiten in der Zukunft: Maison Fibre der Universität Stuttgart auf der Biennale Architettura 2021

Das Institut für Computerbasiertes Entwerfen und Baufertigung (ICD) und das Institut für Tragkonstruktionen und Konstruktives Entwerfen (ITKE) an der Universität Stuttgart präsentieren auf der Architekturbiennale Venedig 2021 das „Maison Fibre“ – eine vollmaßstäbliche, begehbare Installation, die ausschließlich aus robotisch gefertigten Bauelementen aus Fasern besteht.

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Quelle: Alison Brooks Architects, Visualisierung: Filippo Bolognese Images

Hochleistungsbaustoff für Cambridge

Birgit Gruber berichtet für Holzbau Austria über einen Zubau zum Homerton College der Universität Cambridge, der dank ausgeklügeltem Materialmix und durchdachter Haustechnik einen zweistufigen Wettbewerb unter dem Motto „ein bahnbrechendes Beispiel für nachhaltiges Design“ gewonnen hat.

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Grafik © Madaster Germany GmbH

Madaster: Das Kataster für Materialien etabliert sich und wächst

Madaster, das globale Kataster für Materialien, Gebäude und Infrastrukturen, gewinnt weitere Unterstützer und Partner. 21 Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette arbeiten aktuell mit der Madaster-Plattform, um eine Circular Economy in der Bau- und Immobilienbranche zu ermöglichen. Gleichzeitig wird die Plattform weiterentwickelt und startet im Herbst 2021 mit dem öffentlichen Zugang.  

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Im nordrhein-westfälischen Beckum steht Europas erstes Mehrfamilienhaus, das mit der 3D-Drucktechnik errichtet wurde. Foto: Michael Rupp Bauunternehmung GmbH

Druck das (H)aus!

Für das Magazin “Frankfurter Allgemeine Quarterly” der F.A.Z. hat sich Journalistin Katharina Rudolph umfangreich mit dem Status quo des 3D-Drucks in Deutschland und weltweit auseinandergesetzt.

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In Bauabfällen steckt ein enormes Recycling-Potenzial. Foto: kerry rawlinson/Unsplash

Wie sich in Städten Wertstoffe retten lassen

Isabella Hafner hat für das Redaktionsnetzwerk Deutschland zum Thema Urban Mining recherchiert. Sie berichtet über ein Kartierungsprojekt des Umweltbundesamtes, die Idee eines Ressourcenpasses für Neubauten und alternative, gesündere Baumaterialien.

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Flexibel, zeitsparend und mit kreislauffähigen Materialien und Elementen auch nachhaltig: Modulares Bauen bietet viele Vorteile. Foto: Jarama/Shutterstock

Klimaschutz beim modularen Bauen

Neben der optimalen Planbarkeit von Bauprojekten, der Vorfertigung und der zügigen Bauabwicklung bietet das modulare Bauen auch Vorteile beim Thema nachhaltiges Bauen. Ein Interview mit Dipl.-Ing. Olaf Bade, Manager Deutschland bei Jan Snel Daiwa House.

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