Informa­tions­dienst

Mit unserem Informationsdienst stellen wir aktuelle Nachrichten, Informationen und Erkenntnisse zum klimagerechten Planen und Bauen zusammen. Unsere Auswahl stellt eine Leseempfehlung, aber keine Wertung dar. Die Verantwortung für die Inhalte liegt bei den jeweiligen Autoren.

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Reifegrad
Open Call "Holzbau Visionen", Grafik: Holzbau Atlas Berlin Brandenburg

Open Call für Holzbau-Visionen

Im Holzbau Atlas Berlin-Brandenburg geht eine neue Rubrik “Holzbau Visionen” online, in der visionären Entwürfen und Konzepten die Möglichkeit geboten wird, ihre Beiträge für eine klimagerechte und zukunftsweisende Architektur der Öffentlichkeit vorzustellen. Die Macher laden ein, sich mit Entwürfen zu bewerben – ob als Wettbewerbsbeitrag aus dem Büro, freie Arbeiten, studentische Entwürfe oder Konzept- und Machbarkeitsstudien.

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Am Projekt iClimaBuilt beteiligt: Prof. Robert Böhm, Prof. Klaus Holschemacher, Alexander Kahnt von der HTWK Leipzig. (v.l.n.r.; Foto: HTWK Leipzig)

Nachhaltig bauen mit intelligenten Leichtbaumaterialien

Insgesamt 27 Partner aus 14 verschiedenen europäischen Ländern forschen gemeinsam im auf vier Jahre angelegten Projekt „iClimaBuilt“ an der Entwicklung geeigneter intelligenter Leichtbaumaterialien für den Bausektor und Technologien zur Integration von Energiespeicher- und Energierückgewinnungssystemen in Gebäudehüllen.

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Pyrokohle statt Zement

Das Start-up “Carbon Instead”, eine Ausgründung der FU Berlin, hat mit “Pyrokohle” ein klimapositives Baustoffadditiv entwickelt, das zudem hervorragende technische Eigenschaften wie eine hohe Wasserhaltefähigkeit und Porosität besitzt.

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Blick in das Buch "Architektur fertigen. Konstruktiver Holzelementbau" von Mario Rinke, Martin Krammer (Hrsg.). Foto: Triest Verlag

Holzarchitektur, die beliebte Unbekannte

Mario Rinke und Martin Krammer haben dazu das Buch “Architektur fertigen. Konstruktiver Holzelementbau” herausgegeben. Elias Baumgarten von World Architects hat die Herausgeber zusammen mit der Produzentin Katharina Lehmann und dem Architekten und Entwurfsprofessor Hermann Kaufmann interviewt.

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Logo © InnovationCity Management GmbH

Bottrop halbiert CO2-Emissionen im Pilotgebiet

Nach zehn Jahren “InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop” legten die Stadt und die Innovation City Management GmbH (ICM) im Juni die Bilanz des Klimastadt-Projektes vor. Das Ziel, die CO2-Emissionen in einem Pilotgebiet mit 70.000 Einwohnern um die Hälfte zu reduzieren, wurde erreicht.

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Grafik: © BMWi

Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) startet bei der KfW

Die Bundesregierung entwickelt die Förderung effizienter Gebäude weiter: Zum 1. Juli 2021 startete bei der KfW die neue „Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)“ mit Förderangeboten für Neubau und Sanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden. Damit stehen nun für alle Fördermaßnahmen der BEG wahlweise eine Kredit- oder Zuschussförderung zur Verfügung.

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Hanfziegel: Symbiose der ältesten Kulturpflanze der Menschheit (Hanf) mit einem der ältesten und bewährtesten Baumaterials (Naturkalk). Foto: © Schönthaler OHG | SNC

Aus einem Hektar Hanf ein ganzes Einfamilienhaus

In Zeiten von Kies- und Holzknappheit zeigt ein kreativer Bauberater, dass man aus einem Hektar Hanf ein ganzes Einfamilienhaus bauen kann. Das Beste dabei: Auf diese Weise kann nicht nur komplett abfallfrei gebaut, sondern auch eine CO2-Bilanz von minus 90 Prozent erreicht werden.

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Das Treibhauspotential (GWP) verschiedener Gebäudeenergiestandards zeigt, dass Sanierungen trotz zusätzlicher grauer Energie eine positive Ökobilanz ergeben. Quelle: Zukunft Altbau

Graue Energie: Ein guter Grund für die energetische Sanierung

Wissenschaftliche Studien belegen, dass die graue Energie, die in Baustoffen für Sanierungsmaßnahmen steckt, durch den geringeren Energieverbrauch im sanierten Haus bereits nach wenigen Monaten bis maximal zwei Jahren wieder ausgeglichen ist. Ab diesem Moment wird effektiv Energie eingespart – und zwar meist für Jahrzehnte.

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Die adaptiven Tragwerkselemente werden zurzeit in einem Demonstrationsgebäude in der Praxis erforscht. Das ca. 37 Meter hohe adaptive Hochhaus steht auf dem Campus der Universität Stuttgart. Grafik: ISYS + IKTD, Uni Stuttgart

Ultraleichtbau mit adaptiven Tragwerkselementen

Mit Leichtbau-Konstruktionen können im Bausektor Rohstoffe eingespart werden, da für sie viel weniger Material benötigt wird. Gleichzeitig müssen aber auch diese Tragwerke allen auftretenden Belastungen standhalten. Forschende der Universität Stuttgart haben aktive, adaptive Tragwerkselemente entwickelt, mit denen das Lastabtragsverhalten in einem Tragwerk manipuliert werden kann.

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Foto: © Ingo Bartussek

Innovationen in der Wärmedämmung

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat mit Förderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) die Broschüre “Innovationen in der Wärmedämmung” herausgebracht. Darin stellt sie besonders vielversprechende Innovationen im Bereich der Wärmedämmung als Sammlung von Innovationssteckbriefen vor, um eine Orientierungshilfe für Praktiker:innen und Bauherr:innen zu bieten.

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