Archiv: News

Unter dem Titel #TimeToWorry fordert die Petition sinnvolle Richtlinien und Gesetzgebungen für eine nachhaltige Bauindustrie mit dem Fokus auf kulturell und klimatisch angemessene Bauweisen. Grafik: DGNB

DGNB startet Petition zum internationalen Umdenken im Bausektor

Anlässlich der UN-Klimakonferenz COP28 in Dubai hat die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. unter dem Titel #TimeToWorry eine weltweite Petition gestartet. Diese fordert sinnvolle Richtlinien und Gesetzgebungen für eine nachhaltige Bauindustrie mit dem Fokus auf kulturell und klimatisch angemessene Bauweisen. Ziel der Kampagne ist es, die Breite der Gesellschaft zu erreichen. Alle Menschen, denen das Thema wichtig ist, sind daher aufgerufen zu unterzeichnen.

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Nachhaltige Naturfasern von schnellwachsenden Pflanzen wie Bambus könnten zur Verstärkung von zementären Werkstoffen eingesetzt werden und damit die CO₂-Bilanz von Bauprodukten verbessern. © Fraunhofer WKI

Bessere CO₂-Bilanz durch naturfaserverstärkte Verbundwerkstoffe auf Zementbasis für nachhaltiges Bauen in Brasilien

In einem Forschungs- und Entwicklungsprojekt zwischen Deutschland und Brasilien wollen die Kooperationspartner die CO₂-Bilanz von Bauprodukten verbessern. Dazu wollen sie beispielsweise Bambus-Naturfasern für Verbundwerkstoffe auf Zementbasis einsetzen. Übergreifendes Ziel des internationalen Projekts ist die marktorientierte Forschung und experimentelle Entwicklung in Kooperation mit Brasilien.

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Leipzig, Berliner Straße 25, ehemaliges städtisches Gaswerk, Erhaltung einer leerstehenden Maschinenhalle als Träger einer großen Photovoltaikanlage. Foto © Landesamt für Denkmalpflege Sachsen

Solarenergie & Denkmalschutz in Sachsen – Checkliste für Denkmaleigentümer:innen

Um denkmalverträgliche Möglichkeiten des Einsatzes von Solaranlagen aufzuzeigen und einen Überblick über Beurteilungskriterien und Hilfestellung bei der Antragstellung zu geben, hat das Landesamt für Denkmalpflege in Zusammenarbeit mit der SAENA (Sächsische Energieagentur GmbH) eine Handreichung für Eigentümer:innen, Bauherren, Planer und Interessierte entwickelt.

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dena-Gebäudereport 2024, Grafik: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

dena-Gebäudereport 2024: Klimaschutz im Gebäudebestand – rasches Handeln ist dringend erforderlich

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) präsentiert mit ihrem neuen Gebäudereport 2024 ein umfassendes Nachschlagewerk über den aktuellen Stand, Trends und Herausforderungen hinsichtlich Klimaschutz und Nachhaltigkeit im deutschen Gebäudesektor. Mit sechs detaillierten Kapiteln bietet der Report einen tiefgehenden Einblick in Themen wie Gebäudebestand, Wärmeerzeuger, Baustoffe, Treibhausgase, Energieverbrauch und Wirtschaftlichkeit.

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Gepresste Lehmsteine: Große Teile des Baustellenaushubs in Berlin-Brandenburg eignen sich für die Herstellung gepresster Lehmsteine. Bauhaus Erde konnte nun einen ersten Stein zulassen und wird das Potential des Baustoffes demnächst praktisch demonstrieren.Foto © Bauhaus Erde, 2023

Lehmsteine: Die Zukunft des Bauens liegt im Baustellenabfall

Von Abfall zu Innovation: Der Think-and-Make-Tank Bauhaus Erde entwickelt einen ungebrannten Lehmstein für tragendes Lehmsteinmauerwerk aus Baustellenaushub. Damit zeigt Bauhaus Erde, dass die Böden der Region Berlin-Brandenburg für die Herstellung von tragenden Lehmbaustoffen geeignet sind und stärkt die lokale Wertschöpfung.

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Die Forschenden haben eine mitlaufende Schalung und ein Verdichtungswerkzeug entwickelt, das robotisch betrieben wird. Bildnachweis: Joschua Gosslar/TU Braunschweig

Mit dem Stampflehm-Roboter auf die Baustelle

Er ist klimafreundlich, feuchteregulierend, wiederverwertbar, leicht abbaubar und ein fast überall verfügbarer Rohstoff: Lehm. Als nachhaltig-ökologischer Baustoff rückt er jetzt wieder in den Fokus. Wie Stampflehmbauteile robotisch-gestützt hergestellt werden können, untersucht die Technische Universität Braunschweig.

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