Stadt im Gespräch – Berlin im Wandel: Nachverdichtung und Konflikte

Flickr: SusaTom / Lizenz: No Copyright
Flickr: SusaTom / Lizenz: No Copyright

Der Senat hat sich für die laufende Legislatur beim Wohnungsneubau ambitionierte Ziele gesetzt: zehntausende kostengünstige Wohnungen sollen vorrangig in Neubau- und Bestandsquartieren der landeseigenen Wohnungsunternehmen geschaffen werden. Ergänzendes Bauen im Bestand auf eigenen Grundstücken ist für die Wohnungsunternehmen gesetzt. Dieses Bauen in vorhandenen Nachbarschaften stößt oft auf Kritik der ansässigen Bewohnerschaft, denn u.a. Spielplätze und wohnungsnahe Erholungsflächen stehen auf dem Spiel, für die es aufgrund der Bodenknappheit keinen Ersatz gibt. Zwischenzeitlich haben sich viele dieser Anwohnerinitiativen zum „Berliner Bündnis Nachhaltige Stadtentwicklung“ zusammengeschlossen.

Ist es gelungen, mit transparenten und gut gestalteten Beteiligungsverfahren Quartiere durch Neubau zu ergänzen und aufzuwerten?

Julia Dimitroff, Initiative Berliner Bündnis für nachhaltige Stadtentwicklung

Petra Kahlfeldt, Senatsbaudirektorin und Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen

Theresa Keilhacker, Präsidentin Architektenkammer Berlin oder Carl Herwarth von Bittenfeld

Moderation: Robert Ide, Der Tagesspiegel

Begrüßung und Einführung: Georg Balzer, Arbeitskreis Stadtentwicklung und Partizipation der Architektenkammer Berlin

Datum

19 Jan 2023

Uhrzeit

19:30
Urania Berlin e.V.

Ort

Urania Berlin e.V.
Kleist-Saal, An der Urania 17, 10787 Berlin-Schöneberg
Website
https://www.urania.de/